25-01-2026

Doppelte Einseitigkeit

 Im Rahmen der immer fort bewegenden poï poï einrichtung haben with zwei Eier übrig, wovon eines versekt verden soll und das andere verschickt...

welches, das wissen wir noch nicht.


 hier allefalls ein Ausschnitt aus der Korrespondenz;

 

Die Eier-übertragung


Also los. Ich hatte mir alles zurechtgelegt und min rechtzeitig früh gestartet. Sonntag, mit dem Verkehr ging es... Das Wetter war auch gut – kalt aber trocken... Der Wage ist gerade noch durch den Tüv und ich mochte trotz Anmahnung diese reifen noch gebrachen.. also in Belgien.. für Deutschland etwas 'iffy' und sicherlich nicht im Süden... die Grenzkontrolle verlief dann auch ohne Probleme... vorbei die Zeiten in den man zügig vorbeifahren konnte... Ansonsten freie fahrt – in Villiprott versammelten sich die Jecken mit Traktoren und Kinder-scharen... also etwas langsamer und vorsichtig...

Ich hatte mir am Netz vergewissert ob ich vielleicht mein Stadbrotbäcker Rott einen Oberländer bemächtigen könnte – und ja, sie waren Scheins am Sonntag auf... aber nicht in Bad Godesberg! Ich war also gezwungen zum Kamps zu gehen, und der frühere Lubig war noch weiter in die Imbiss-Sphäre abgetaucht: ungemütlich, schmuddelig, kalter Kaffee bah! Brot auch nur miserabel... Na ja ich war ja hier nicht auf Ferienreise – sondern spezielle Mission: das Poï Poï Eierpaket versenden um rechtzeitig nach Südafrika zu gelangen (mit Umwegen) – doch es stellte sich heraus das die spezial dafür ausgegorene Packetstation 262 in der Kennedyallee kein Scanner hat und so konnte ich mein Päckchen dort nicht einliefern...

GGRRR

 


(auch das grrr-foto ist missglückt)

Handy-app und QR code funktionieren nicht mit dumbphone und auch das spezial mitgebrachte smartphone konnte keinen Kontakt machen zu www.dhl.de... Also dann zum nächsten Abschnitt der De-materialistischen Wallfahrt: die verschwundene Grabstätte des Erich Otto... dort habe ich denn als Reliquiares Ritual das Poï-Päckchen kurzweilig aufgelegt und ein Simsalabim Spruch geleistet um so das Restgold von den verschiedenen Aktionen zusammenschmelzen zu lassen.

Die kennedyalle hinunter nach Plittersdorf, mit dem Päckchen dann auch entlang der inzwischen abgezäunten Internationalen Schule (man kann nicht mehr bis zum Amerikanischen Club, noch immer Baustelle...) zum Rheinufer vor dem Carstanjen-schloss wo doch einige Krokusse sich schon haben blicken lassen – de Rest noch zärtliche grüne sprießten wo drauf dann auch gleich eine Fotograf*in trampelte um Nahaufnahmen zu machen von einer offenen Blume... Seufzer.

Ich setzte das Päckchen dann als Monstranz auf einen leeren Sockel im Park Carstanjen und während dessen schob ein Binnen-tanker 'Panamera' aus Antwerpen vorbei... es war Hochwasser, die Bäume am Ufer standen im Wasser.

 


 

 

Maschinenschrift